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Pfaff will die Frauen-WM 2027 nach Europa holen

Am 17. Mai wird im Rahmen des FIFA-Kongresses in Bangkok die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2027 vergeben. Belgien, die Niederlande und Deutschland haben sich gemeinsam um die Ausrichtung beworben. Als Konkurrent ist Brasilien mit im Rennen.

Am Montag machte sich die Abordnung des belgischen Fußball-Verbandes auf den Weg nach Thailand. Mit an Bord der 64-fache belgische Nationaltorhüter Jean-Marie Pfaff, der im Fernen Osten mithelfen will, das Turnier nach Europa zu holen.

„Der Frauenfußball erlebt  in den letzten Jahren einen großen Aufschwung“, sagte Pfaff vor der Abreise nach Bangkok. „Die Stadien werden immer voller, auch in den Medien wird immer mehr über den Frauenfußball berichtet. In den kleinen Vereinen spielen immer mehr junge Mädchen Fußball. Der Frauenfußball boomt und eine Weltmeisterschaft  in Deutschland, den Niederlanden und Belgien würde dem Sport in allen drei Ländern  nochmal einen kräftigen Schub geben. Dass wir in der Lage sind, ein großes Turnier zu stemmen, haben wir im Jahr 2000 gezeigt, als Belgien gemeinsam mit den Niederlanden die Fußball-Europameisterschaft ausgerichtet hat.“

Trotz der prominenten Unterstützung gilt Brasilien bei der Vergabe als Favorit. Die Bewerbung der Südamerikaner wird durch den Evaluierungsbericht der FIFA ein Stück besser bewertet . Obwohl der Bericht nur eine Empfehlung für die 211 FIFA-Mitglieder darstellt und Endrunden in der Vergangenheit oftmals entgegen der besten Bewertung vergeben wurden, geht Brasilien nun als Favorit in die Abstimmung.

 



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